Projekte 2017


April-Mai 2017

Scrutiny - Vienna meets Miami

Scrutiny ist eine Auseinandersetzung mit emotionalen, sozialen und politischen Gegebenheiten einer scheinbar auseinanderfallenden Welt. Es ist eine internationale Zusammenarbeit zwischen LizArt Productions und Karen Peterson Dancers.

Die Gruppen arbeiten seit Jänner 2017 bereits parallel zum Thema auf zwei verschiedenen Kontinenten.

Jetzt treffen sie das erste mal in Wien auf einander. Innerhalb einer Woche stellen sie die parallel erarbeiteten Teile zusammen und zeigen Ausschnitte aus der Performance, die dann am 11. und 12. Mai in Miami uraufgeführt wird.

 

First Showing in Vienna: 28. April 2017, 19.30h, Albert-Schweitzer-Haus

 

Premiere in Miami: 11. + 12. Mai 2017,

20.00h, Miami Dade Auditorium, Black Box

 

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April 2017

jattle, BAM + poetry: Miami - Vienna

Zwei Teams aus Tänzer_innen, Musiker_innen, Dichter_innen treffen aufeinander und begegnen sich nacheinander, miteinander und gegeneinander!

Eine Live-Improvisations-Veranstaltung, das Wörter, Musik und Tanz zu einer Geschichte verbindet.

 

Mit Künstler_innen aus Miami und Vienna!

 

Montag, 24. April 2017, 19.30 h

 

BRICK-5

Herklotzgasse 21

1150 Wien

 

 

pay as you wish, Einlass ab 19:00 h

 

 

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Fortsetzung 2017

Broken Hard

Labor-Research mit Anita Besler, Gabrielle Cram, Christian Eichinger, Veza Fernández, Barbara Kraus, Frans Poelstra, Fabian Pollack, Vera Rosner, Kajetan Uranitsch, Veronika Zott.

 

 Wie viel Leicht- oder Vollkontakt ist erforderlich, um ans „Eingemachte“ zu gehen, zu zeigen oder selbst erst zu erfahren, wo es wirklich ernst wird? BROKEN HARD legt über verschiedene Formen des Kontakts schützende Schichten ab, manchmal in großen Gesten,  manchmal vorsichtig tastend, um das Selbst und ein noch nicht zu erwartendes Wir im Anderen zu erkunden: ich bin ein anderes du, du bist ein anderes ich, ich bin ein anderes ich, du bist ein anderes du und wir vielleicht ein anderes wir?

 

 

 

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Projekte 2016


seit Frühling 2016

 

MELLOW YELLOW

WITH EVE + STEVE

Ein inklusives Schulprojekt für Kinder und Jugendliche. Der Körper steht im Mittelpunkt.

Die Techniken und Methoden von Contact Improvisation ermöglichen Menschen sich mit all den Unterschiedlichkeiten, Besonderheiten und Möglichkeiten des Körpers auszudrücken und durch tänzerische Bewegungsabläufe das "Trennende" aufzulösen bzw. unsichtbar zu machen.

 

"In unserem Lehrplan beschäftigen wir uns gerade mit Inklusion. Der heutige Tag war wirklich mehr Wert als zwei Wochen Unterricht."

Pädagogin nach einem Aktionstag.

 

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Oktober, November 2016

 

jattle, BAM + poetry

Two teams made up of dancers, musicians and poets, engage and inspire each other in a creative process of improvisation.

 

 

"in the midst of every day dust,

a word lands on a notepad,

behind it a question-mark,

beside it five lines with a clef,

between the lines: hidden faces of humans

dancing to the light of life.

This is an event of collecting and sharing light."

by Bistra Kumbaroska

 

 

 

 

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Sommer 2016

 

SWAYING europe 0.1

swaying - non-aligned bodies and contemporary performance, die Labor- und Symposiumreihe zum Themenfeld Disability Studies & Zeitgenössische Performance war dieses Jahr Teil des ImPulsTanz Vienna International Dance Festival 2016!

Das Vorprogramm von swaying europe 1.0 ermöglichte in der swaying Symposiumreihe einen bereichernden Austausch zwischen Theorie und Tanz auf internationaler Ebene. Diesen erfolgreichen Prozess wollen wir im nächsten Jahr fortsetzen.

 

Im swaying europe 0.1 Programm 2016 enthalten war der Triple Sugar Jam mit vielen Performer_innen,  die Research-Präsentation How to Dance with BROKEN HARD, ein Talk mit Ana Vujanović & Michael Turinsky, das Symposion mit Meet, Eat & Talk und die Lecture Performance Haptic Leap von D_TRACE. 

 

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Februar, Mai 2016

 

jattle, BAM + poetry

Ein Dichter, eine Dichterin. Musiker_innen. Tänzer_innen. Und der Zufall verkleidet als Würfel.

Das Albert Schweitzer Haus öffnet seine Pforten für ein Experiment, das Wörter, Musik und Tanz zu einer Geschichte verbindet. 

Jattle, BAM & Poetry versucht ohne feste Formen und ohne vorhersehbare Bewegungen auszukommen. Es gibt nur folgende Spielregeln: Zwei Teams bestehend aus Tänzer_innen, Musiker_innen und Dichtern treffen aufeinander. Manche kennen sich, manche begegnen sich zum ersten Mal. Alle machen das, was sie können. Nacheinander. Miteinander. Und gegeneinander. Das Publikum spielt wie immer die Rolle die früher die Nadel am Tonarm des Plattenspielers spielte, sie nimmt ab, wählt, verstärkt. Und zwischen den Menschen wird aus den Bruchstücken der Erfahrung ein ziemlich cooler Abend. Guten Abend Ungewissheit, willkommen homo ludens.  >> weiter 



Jänner - März 2016

Ausstellung und Vernissage VALID

Bilder. Tänze. Musik. Erfrischungen.

Zum Startschuss der Ausstellung VALID mit Bildern von DI Karl Koschek zeigten am 29. Jänner con moto / A.D.A.M. Kurzperformances mit unterschiedlichen Solos von Künstler_innen, die zeitgleich auf der Bühne tanzten.  Mit dabei war auch Special Gast Silke Schönfleisch-Backofen aus Berlin. 

 

Die Bilder wurden im Anschluss noch bis 10. März im Albert Schweitzer Haus ausgestellt.

 

Ort:

Albert Schweitzer Haus

Schwarzspanierstraße 13

1090 Wien

 


Projekte 2015


November 2015

D-TRACE

Research für Weiter- und Ausbildung für Contact Improvisation im mixed-abled Context in Zusammenarbeit mit LizArt Productions und Rolling Point.

Contact Improvisation wie Rolling point, Dynamik und Bodywork wurden auf ihre Anwendbarkeit für jeden Körper erforscht.

Große Aufmerksamkeit wird auf das Aufwärmen für Tänzer_innen mit und ohne Behinderung gelegt um die eigene Kreativität und körperliche Fähigkeiten auszubauen und Entwicklung zu ermöglichen.



Mai, Juni, Oktober, November 2015

 

jattle, BAM + poetry

Ein Dichter, eine Dichterin. Musiker_innen. Tänzer_innen. Und der Zufall verkleidet als Würfel.

Das Albert Schweitzer Haus und Impact HUB Vienna öffnen ihre Pforten für ein Experiment, das Wörter, Musik und Tanz zu einer Geschichte verbindet. 

Jattle, BAM & Poetry versucht ohne feste Formen und ohne vorhersehbare Bewegungen auszukommen. Es gibt nur folgende Spielregeln: Zwei Teams bestehend aus Tänzer_innen, Musiker_innen und Dichtern treffen aufeinander. Manche kennen sich, manche begegnen sich zum ersten Mal. Alle machen das, was sie können. Nacheinander. Miteinander. Und gegeneinander. Das Publikum spielt wie immer die Rolle die früher die Nadel am Tonarm des Plattenspielers spielte, sie nimmt ab, wählt, verstärkt. Und zwischen den Menschen wird aus den Bruchstücken der Erfahrung ein ziemlich cooler Abend. Guten Abend Ungewissheit, willkommen homo ludens.  >> weiter 



Februar, Mai 2015 

 

SWAYING - non-aligned bodies and contemporary performance

Eine Labor- und Symposiumreihe zum Themenfeld Disability Studies & Zeitgenössische Performance, die österreichweit tourt und dem theoretischen Diskurs sowie der künstlerischen Praxis Raum gibt.

swaying – non-aligned bodies and contemporary performance – setzt sich mit künstlerisch-ästhetischen und

politischen Haltungen und Möglichkeiten entlang den Vorstellungen von Intaktheit und Befähigung auseinander. Die Performances, Vorträge und Texte erkunden das, was regelmäßig übersehen wird, was unverrückbar

erscheint: Die generell gültigen Vorstellungen von Normen, Körpern und Sexualität, die trennenden Projektionen

von Kunst und Sozialem, Zuweisungen und Ausgrenzungen, Kultur und Natur, die gesellschaftliche Konstruktion

von Behinderungen, von Geschlechtern und Anderssein. >> weiter 


Projekte 2013 - 2014


ganzes Schuljahr 2013/14

 

STÉVE

Ein inklusives Schulprojekt für Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit Brut Koproduktionshaus, LERN-WERKSTATT Donaustadt/Inklusive Wiener Mittelschule Steinbrechergasse, NMS Anton-Sattlergasse und Evangalisches Realgymnasium/NMS Donaustadt.

EVE und STEVE waren zu Beginn vor allem “leere Räume”, Ausgangspunkte von Improvisationen und Recherchen, die sich im Lauf der Projektarbeit verdichteten.

 

In Zusammenarbeit mit Pädagoginnen erforschten, verbindeten und vertieften die Jugendlichen ihre Themenfelder, um sie danach mit dramaturgischen Elementen zur “Stückvorlage” zu entwickeln. >> weiter